GSW warnen wieder vor Betrügern an der Haustür

Vorsicht vor Betrugsmasche: Die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen haben aktuelle Rückmeldungen erhalten, dass Betrüger im Versorgungsgebiet derzeit an Haustüren versuchen, Kundinnen und Kunden unwissentlich und unseriös zu anderen Energieversorgern abzuwerben. Dafür probieren sie, an sensible Daten der Kunden zu gelangen. Vor allem im Bergkamener Stadtgebiet sind den GSW Vorfälle bekannt.

Die Kriminellen gehen nach einem bestimmten Schema vor: Sie geben sich als vermeintliche GSW-Mitarbeiterin oder -mitarbeiter aus. Die Betrüger fordern die Kunden dazu auf, ihnen die Zählernummer zu geben oder aber Zugang zum Zähler zu gewähren, um an diese sensiblen Daten zu gelangen. Gemeinsam mit der Adresse der Kunden können die Betrüger einen Wechselprozess zu einem anderen Energieversorger herbeiführen.

„Als GSW kennen wir die Zählernummern und weitere notwendige Daten unserer Kunden. Deshalb würden wir nicht danach fragen. Wenn jemand diese Daten abfragt oder versucht, Zugang zum Zähler zu erhalten, sollte man skeptisch werden“, erklärt Carsten Wittig, Leiter der GSW-Kundencenter. Wer unsicher ist oder eine Täuschung vermutet, soll sich an die GSW wenden unter der Rufnummer 02307 978-2222. „Wir können direkt aufklären, ob es sich tatsächlich um einen Mitarbeiter unseres Hauses handelt“, sagt Wittig. Diese tragen alle einen Dienstausweis mit Lichtbild mit sich. Um einen gefälschten Ausweis zu identifizieren, sollte man die Daten und das Lichtbild mit der Person und dem Personalausweis vergleichen.

Sollte man sensible Daten dennoch herausgegeben haben und kommt es somit tatsächlich zu einem Wechsel des Versorgers, rät der Leiter der GSW-Kundencenter, Carsten Wittig, den Kunden, den auf diese Weise erschlichenen neu abgeschlossenen Vertrag so schnell wie möglich zu widerrufen.




Osterhase beim Kaffeeklatsch

Am vergangenen Sonntag fand in osterlicher Manier der monatliche Kaffeeklatsch statt. Die knapp 80 Besucherinnen und Besucher genossen die schmackhaften Kuchenspenden bei leckeren Heiß- und Kaltgetränken. Auch das Tanzbein wurde geschwungen. Die Gruppe „Just We“ sorgte dabei für die musikalische Untermalung. Wippende Beine und schunkelnde Schultern waren überall im Saal zu sehen. Als dann auch noch der Osterhase selbst Einzug hielt und kleine Überraschungen verteilte, raunte schallende Begeisterung durch den Raum.

Der nächste städtische Kaffeeklatsch findet am Sonntag, den 03. Mai 2026 für alle Seniorinnen und Senioren im Elisabeth-Haus an der Parkstraße 2a von 14:30 bis 17:00 Uhr statt. Die gesellige Atmosphäre steht dabei wie immer im Mittelpunkt.

Die Teilnahme am Kaffeeklatsch ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich. Telefonisch unter 02307 / 965 – 350. Eine Absage ist unter der Nummer, auch am Sonntag noch möglich.




DRK ruft zur Blutspende im Martin-Luther-Zentrum auf

DRK ruft zur Blutspende am Montag, 27. April, von 16 bis 19.30 Uhr im Martin-Luther-Zentrum, Preinstraße 38, in Oberaden auf.

Das Alter wird für den DRK-Blutspendedienst West immer mehr zum Thema. Die demographische Entwicklung (immer mehr ältere Mitbürger, immer weniger junge) ist schließlich nicht nur für die Rente, sondern auch für das Blutspenden bedenklich. Es hat sich gezeigt, dass das Blutspendeverhalten stark mit dem Alter zusammenhängt. Während jüngere Menschen die Blutspendtermine seltener besuchen, kommen ältere sehr viel häufiger und vor allem regelmäßiger zur Blutspende. Dieses Blutspende-Fundament der Baby-Boomer-Generation bröckelt, denn immer mehr Boomer können aus gesundheitlichen Gründen kein Blut mehr spenden. Gleichzeitig ist diese Altersgruppe aufgrund eines höheren Risikos für Erkrankungen verstärkt auf Blutspenden angewiesen.

Grundsätzlich gilt: Man muss volljährig sein, um zur Blutspende zugelassen zu werden. Eine Altersgrenze nach oben gibt es seit November 2023 nicht mehr.

Blutspenden ist einfach. So gehts:

  • Termin reservieren: Unter www.blutspende.jetzt oder über die kostenlose Hotline 0800 11 949 11 lässt sich schnell und unkompliziert eine Blutspendezeit buchen.
  • Gesund bleiben: Spenden darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist und sich gesund fühlt – eine obere Altersgrenze gibt es nicht mehr.
  • Bitte mitbringen: Personalausweis oder Führerschein.
  • Sich stärken: Vor der Spende ausreichend trinken und etwas essen.
  • Sich Zeit nehmen: Rund eine Stunde Zeit einplanen – die eigentliche Blutspende dauert nur fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch etwa zehn Minuten entspannt liegen.
  • Genießen: Das Rote Kreuz bietet im Anschluss einen kleinen Imbiss oder ein Lunchpaket an.

Alle aktuellen Blutspendetermine, eventuelle Änderungen sowie Informationen rund um das Thema Blutspende sind kostenfrei unter 0800 11 949 11 und unter www.blutspende.jetzt abrufbar.




L821n: Arbeiten an Kuhbach-Brücke in Bergkamen werden fortgesetzt

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr nimmt am Donnerstag (16.4.) die Arbeiten an der L821n in Bergkamen wieder auf. Die Fertigstellung der Brücke über den Kuhbach hatte sich aufgrund der Insolvenz des beauftragten Bauunternehmens verzögert. Straßen.NRW hat die Arbeiten zur Fertigstellung der Ortsumgehung neu ausgeschrieben und den Auftrag Anfang 2026 an ein geeignetes Bauunternehmen vergeben. Spätestens Ende 2026 soll die Strecke für den Verkehr freigegeben werden.

In den kommenden Monaten wird unter anderem die Brücke über den Kuhbach fertiggestellt. Dazu gehört die Entwässerungseinrichtungen zu vervollständigen, verbliebene Teile der Verschalung zu entfernen, Zugänge für Bauwerksprüfungen herzustellen und die Folgeschäden eines Brandes im Sommer 2025 zu beseitigen. Unterhalb der Brücke werden die Uferbereiche wieder hergestellt und mit Wasserbausteinen befestigt, zudem wird der Kuhbachradweg wieder hergestellt. Auf beiden Seiten der Brücke wird die Straße fertiggestellt und an die Brücke angeschlossen. Dafür müssen unter anderem Amphibienleiteinrichtungen und Bordsteine vervollständigt und die Fahrbahn asphaltiert werden sowie Schutzeinrichtungen (d.h. Leitplanken), Beschilderung und Fahrbahnmarkierung hergestellt werden. Im Anschluss an die Straßenbauarbeiten werden östlich und westlich der Straße noch unter anderem ein Gewässer angelegt und Hecken und Bäume gepflanzt.

Hintergrund

Im Stadtgebiet von Bergkamen erfüllt die L821 als Jahnstraße bisher mehrere wichtige Funktionen: Für den örtlichen und regionalen Verkehr dient sie vor allem als Hauptverkehrs- und Durchfahrtsstraße und ist über die L654 (Lünener Straße) eine wichtige Zubringerstraße zur A2-Anschlussstelle Kamen-Bergkamen. Zudem hat sie als Wohn- und Einkaufsstraße eine wichtige lokale Bedeutung für den Ortsteil Bergkamen-Oberaden. Um den Ortskern von Oberaden zu entlasten, wurde östlich des Ortsteiles als Umgehungsstraße die L821n geplant und gebaut. Nach der Verkehrsfreigabe der L821n ergeben sich für die Jahnstraße in Oberaden neue Möglichkeiten der städtebaulichen und verkehrlichen Gestaltung.

Die L821n wird jeweils mit einem Kreisverkehr an die südlich verlaufende Lünener Straße und die nördliche gelegene Erich-Ollenhauer-Straße angeschlossen sein. So kann sie die Ortsdurchfahrt des Bergkamener Stadtteils Oberaden vom starken Durchgangsverkehr entlasten und die damit verbundenen Beeinträchtigungen z.B. durch Lärm und Schadstoffausstöße verringern. Straßen.NRW hat in den Bau der L821n in Bergkamen etwa 18,6 Millionen Euro aus Landesmitteln investiert.

Der Bau der 1,8 Kilometer langen Strecke hatte 2019 mit vorbereitenden Maßnahmen wie der Freimachung des Baufeldes begonnen. Im Sommer 2020 wurde der etwa 400 Meter lange südliche Teil der L821n fertiggestellt. Im Frühjahr 2023 wurde der Bau des 1,2 Kilometer langen nördlichen Abschnitts abgeschlossen. Dort überspannt eine zweite, kleinere Brücke den Heidegraben, zudem entstanden feste Amphibienleiteinrichtungen sowie insgesamt vier Durchlässe für Amphibien. Im Januar 2023 begannen die Arbeiten an der Brücke über den Kuhbach mit einer Kampfmittelsondierung und der Einrichtung des Baufelds. Insgesamt knapp 100 Meter lang und sieben Meter hoch ist das Brückenbauwerk über den Kuhbach, das den nördlichen und den südlichen Teil der L821n in Bergkamen verbinden wird.




Abschied mit Dankbarkeit: AWO Ortsverein Bergkamen Mitte/Rünthe hat sich aufgelöst

Zu einer außergewöhnlichen Jahreshauptversammlung hat sich der AWO Ortsverein Bergkamen Mitte/Rünthe mit rund 40 Mitgliedern zusammengefunden. Neben der Ehrung langjähriger Mitglieder stand vor allem ein schwerer, aber notwendiger Schritt im Mittelpunkt: die einstimmig beschlossene Auflösung des Ortsvereins.

Nach der ordnungsgemäßen Durchführung der Regularien – darunter der Tätigkeitsbericht, der Kassenbericht, der Bericht der Kassenprüfung sowie die Entlastung des Vorstands – wurde deutlich, dass trotz intensiver Bemühungen keine Nachfolge für den Vorstand gefunden werden konnte. Insbesondere die langjährige Vorsitzende Karin Schäfer, die den Ortsverein über 35 Jahre mit außergewöhnlichem Engagement geleitet hat, kann diese verantwortungsvolle Aufgabe nicht weiterführen. Auch aus den Reihen der übrigen Vorstandsmitglieder stand niemand mehr für eine Fortsetzung zur Verfügung.

Der Ortsverein, dem zuletzt noch rund 150 Mitglieder angehörten, wurde daher einstimmig aufgelöst. Die Überleitung der Angelegenheiten und Vermögenswerte an den AWO Kreisverband Unna erfolgt in den kommenden Wochen.

Mit bewegenden Worten bedankte sich Karin Schäfer bei ihren langjährigen Vorstandskolleginnen und -kollegen: Manfred Hülsmann (Kassierer), Ursula Hülsmann (Schriftführerin) sowie bei den engagierten Helferinnen Gabriele Sewing, Angelika Gärtner und Angelika Ahlert.

Im Anschluss fanden die Ehrungen langjähriger Mitglieder statt, die gemeinsam von Karin Schäfer, dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Bergkamen Kay Schulte, dem stellvertretenden AWO-Kreisvorsitzenden Klaus Tibbe sowie AWO-Geschäftsführerin Christine Scholl vorgenommen wurden:
• 65 Jahre Mitgliedschaft: Elfriede Findeisen
• 55 Jahre: Edith Töller, Gerhard Kook
• 50 Jahre: Gabriele Sewing
• 40 Jahre: Klaus Soth
• 35 Jahre: Ursula Hülsmann
• 20 Jahre: Marion Rose-Soth
• 15 Jahre: Carina Müller
• 10 Jahre: Annika Schmidt

Kay Schulte würdigte in seinem Grußwort insbesondere das Wirken von Karin Schäfer. Er ließ Revue passieren, wie eng sein eigener Lebensweg seit der Jugend mit der AWO verbunden ist – von Nikolausfeiern bis zu Jugendfreizeiten – und bezeichnete die AWO als einen „Teil Familie“.

Mit anhaltendem Applaus und Standing Ovations dankten die Anwesenden Karin Schäfer für ihr jahrzehntelanges, aufopferndes Engagement. Auch Kooperationspartner vor Ort schlossen sich dem Dank an, darunter Regina Müller-Hinz von der psychosozialen Arbeitsgemeinschaft, Oxana Haffner im Namen der AWO Migrationsdienste und des Vereins der schönen Künste sowie Kornelia Finke, Einrichtungsleitung der AWO-Kitas Traumland und Sonnenblume.




Vollsperrung Hochstraße: VKU-Busse fahren in Bergkamen eine Umleitung

Wegen der Vollsperrung der Hochstraße zwischen Ulmenweg und Lessingstraße können die VKU-Busse der Linien D81, R81, R82, D80, 124 und 128 nicht so fahren wie gewohnt.

Die Haltestelle „Lessingstraße“ entfällt. Für die Fahrgäste steht eine Ersatzhaltestelle in der Straße „Am Holl“ zur Verfügung.

Diese Regelung gilt von Mittwoch, 15.04. bis Dienstag, 23.06.2026

 




Kinderflohmarkt auf dem Museumsvorplatz

Am Samstag, den 25. April 2026, findet von 10 bis 14 Uhr auf dem Vorplatz vom Stadtmuseum Bergkamen ein Kinderflohmarkt statt. Der Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen e.V. organisiert den Flohmarkt, bei dem Erwachsene und Kinder verkaufen können. Da es sich um einen Kinderflohmarkt handelt, dürfen vor allem Baby- und Kinderkleidung, sowie Spielzeug, Bücher und Zubehör verkauft werden. Für Erwachsene beträgt die Standgebühr 8 Euro. Dafür steht eine etwa drei Meter breite Standfläche zur Verfügung. Tische sind selbst mitzubringen. Kinder bis einschließlich 12 Jahre können für eine Gebühr von 2 Euro eine Decke auslegen und darauf ihre eigenen Sachen verkaufen.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 20. April 2026 per E-Mail an stadtmuseum@bergkamen.de möglich.

 




Verein „Familiäre Kinder-Tagesbetreuung“ zieht um

Der Verein „Familiäre Kinder-Tagesbetreuung“ zieht um! Am 16. und 17.04.2026 findet der Umzug in die Präsidentenstr. 52 in Bergkamen statt. Die Anbindung an das Internet findet am 20.04.2026 statt, so dass der Verein ab dem 21.04.2026 wieder erreichbar über die üblichen Wege erreichbar sein sollte.




Werden Sie Familienpate für Bergkamener Familien!

Kinder in den ersten Lebensjahren zu begleiten und dabei Familien bei den Herausforderungen und Sorgen des Alltags zu unterstützen sind wesentliche Aufgaben von Familienpaten. Dabei sind die Unterstützungsmöglichkeiten vielfältig und auf die Bedürfnisse der Familien abgestimmt.

Familienpaten kümmern sich um die schönen Dinge, für die die Eltern oft keine Zeit oder auch nicht die Möglichkeiten haben: Ein Waldspaziergang oder ein Picknick, der Besuch eines Spielplatzes, vorlesen, basteln, backen oder Spiele spielen…

Oft genug brauchen die Kinder einfach nur jemanden, dem sie vertrauen können und der ihnen zuhört.

Wie viel Zeit die Paten mit den Familien verbringen, ist ganz individuell und richtet sich nach dem Bedarf der Familie und den zeitlichen Möglichkeiten des Paten. Der Zeitaufwand sollte aber nicht größer als vier Stunden pro Woche sein.

Damit die neuen Ehrenamtlichen gut auf die Aufgabe als Familienpaten vorbereitet sind, werden sie begleitet und geschult.
Daten für die Schulung:
12.05.2026 (17:30 – 20:00 Uhr in Werne)
19.05.2026 (17:30-20:00 Uhr in Bergkamen)
26.05.2026 (17:00 – 20:00 Uhr in Kamen-Heeren)
16.06.2026 (17:30 – 20:30 Uhr in Unna)

Das Familienpatenprojekt wurde vom „Runden Tisch“ in Bergkamen initiiert und wird fachlich durch eine Koordinatorin des „Vereins für Familiäre Kinder-Tagesbetreuung“ begleitet.

Falls Sie Interesse haben Familienpate zu werden, dann melden Sie sich auch gerne mit Ihren Fragen und für nähere Informationen bei:
Simone Pelzer

Verein für Familiäre Kinder-Tagesbetreuung
Telefon: 02307 280633
E-Mail: buero@famkitabe.de




Bergkamen tritt wieder in die Pedale – Stadtradeln 2026 startet am 3. Mai

Die Stadt Bergkamen beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der bundesweiten Aktion STADTRADELN des kommunalen Klima-Bündnisses. Der Aktionszeitraum findet ab diesem Jahr immer ab dem ersten Sonntag im Mai für 21 Tage statt und läuft 2026 vom 03. Mai bis zum 23. Mai 2026.

In diesem Zeitraum sind alle Bürgerinnen und Bürger, die in Bergkamen wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder einem Verein angehören, aufgerufen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Ziel der Kampagne ist es, ein Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen und aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Vor dem Hintergrund aktuell steigender Spritpreise wird dabei zugleich deutlich, dass das Fahrrad nicht nur ein umweltfreundliches, sondern auch ein besonders kostengünstiges Verkehrsmittel im Alltag darstellt.

Im vergangenen Jahr konnten in Bergkamen rund 119.000 Kilometer erradelt und etwa 20 Tonnen CO₂ eingespart werden. An diesen Erfolg möchte die Stadt in diesem Jahr anknüpfen.

Die Teilnahme ist einfach: Interessierte können sich ab sofort unter www.stadtradeln.de/bergkamen registrieren, einem Team beitreten oder ein eigenes Team gründen. Die gefahrenen Kilometer lassen sich bequem über die STADTRADELN-App per Smartphone erfassen oder alternativ online eintragen.

Bergkamen nimmt als kreisangehörige Kommune gemeinsam mit allen zehn Städten und Gemeinden des Kreises Unna an der Aktion teil. Neben dem gemeinsamen Wettbewerb werden auch attraktive Preise für besonders engagierte Teams, Schulen und Einzelpersonen vergeben.

Begleitend zum Aktionszeitraum sind zudem verschiedene Veranstaltungen geplant. Dazu zählt unter anderem der Tag der Städtebauförderung am 9. Mai auf dem Gelände der zukünftigen Wasserstadt sowie geführte Radtouren durchs Stadtgebiet. Weitere Informationen und Termine werden fortlaufend auf der STADTRADELN-Seite veröffentlicht.

Die Stadt Bergkamen lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich zu beteiligen und gemeinsam ein starkes Zeichen für Klimaschutz, Gesundheit und nachhaltige Mobilität zu setzen.




Zeichnen lernen mit den Urban Sketchers Bergkamen

Spontan zeichnen zu können wünschen sich viele. Urbanes Zeichnen, Urban Sketching genannt, ist mit ein paar Tricks gar nicht so schwer. Der erfahrene Dortmunder Urban Sketcher Guido Wessel hat dafür die Methode des „Schreibzeichnens“ entwickelt und ermöglicht damit Anfängerinnen und Anfängern, aber auch geübten Zeichnerinnen und Zeichnern einen erfolgreichen Start ins Urban Sketching.

In diesem Kurs der Kreativen Erwachsenenbildung lernen die Teilnehmenden in der Jugendkunstschule mit Leichtigkeit schnelle Skizzen ihres Umfelds zu erstellen. Schon beim ersten Treffen entsteht ein erstes Werk. Es gibt keine Regeln für die genutzten Materialien. Ob Bleistift, Filzer oder Aquarell – alles ist erlaubt. Hauptsache die Materialien sind leicht transportabel. So kann jeder mit seiner Lieblingstechnik seine persönliche Perspektive auf Bergkamen zu Papier bringen. Es entstehen schöne Erinnerungen und Zeitdokumente.

Die Zeichentreffs finden bei gutem Wetter auch draußen statt. Wenn man sich an der frischen Luft ein Zeichenobjekt ausgesucht hat und vor Ort bequem zeichnen möchte, ist ein mitgebrachter (Klapp-) Hocker oder eine Sitzunterlage praktisch.

Das Kreativangebot „Urban Sketchers Bergkamen“ richtet sich an Erwachsene und findet mittwochs 14-täglich von 16:30-18:30 Uhr an wechselnden Orten in Bergkamen statt. Der Kurs startet Mittwoch, 15. April 2026 im Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte. Das Teilnahmeentgelt beträgt 24,00 Euro und eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Alle Informationen zu den Angeboten der Jugendkunstschule und der Kreativen Erwachsenenbildung sowie eine digitale Anmeldemöglichkeit finden sich auf der Website www.jugendkunstschule.bergkamen.de.

Interessierte können sich bei Fragen an die Jugendkunstschule wenden, telefonisch unter 02307 288848 / 965462 oder per E-Mail an jugendkunstschule@bergkamen.de.

Ergänzende Infos:

Was ist Urban Sketching?

Einfach gesagt, zeichnen statt knipsen – und zwar live vor Ort. Urban Sketching ist eine weltweite Bewegung, mit tausenden von Zeichnern und Zeichnerinnen. Sie sind meist lokal organisiert. Unabhängig vom Können des Einzelnen treffen sie ich zum gemeinsamen Zeichnen. Die Zeichnerinnen und Zeichner veröffentlichen ihre Werke auf Plattformen wie Facebook, Instagram und eigenen Homepages. So entsteht ein Bild der Welt aus der Sicht von Zeichnern. Urban Sketchers gibt es seit nunmehr 2007. In dieser Zeit hat sich eine riesige weltweite Community entwickelt.