14-Jähriger in der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen von einem Mitschüler getötet

Nach einem Tötungsdelikt an einer Schule an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen heute nach 8 Uhr ermittelt nun eine Kap-Kommission der Dortmunder Polizei.

Ein minderjähriger Tatverdächtiger, ein 15-jähriger Schüler, wurde kurz nach der Tat im Rahmen der Fahndung festgenommen. Bei dem 14-jährigen Opfer handelt es sich ebenso wie bei dem Tatverdächtigen um Schüler der Schule.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft betonen, habe es sich um eine Einzeltat gehandelt. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen. Laut Medienberichten soll es vorher zu einem Streit zwischen den beiden Jugendlichen gekommen sein.

5 Kommentare

  1. Ich bin fassungslos und sehr traurig, dass es zu dieser Gewalttat gekommen ist. Wie sollen Eltern ihre Kinder vor solchen Attacken schützen können? Warum wird nicht mehr Personal eingesetzt, um den Zustrom von Flüchtlingen genauer unter die Lupe zu nehmen. Seit dem ist die Kriminalität immer mehr gestiegen. Fühlt man sich noch irgendwo sicher? Es ist nicht in Worte zu fassen, was hier in Deutschland ab geht. Meine Gedanken sind bei den Eltern und Mitschüler-/innen, die diese Tragik erleben mussten und nun ohne Leon weiter leben müssen. Warum musste Leon sterben? Wer trägt dafür die Verantwortung? Unfassbar.

    • @Heike:
      Schön wie du deinen Rassismus verkleidest.

      „Warum wird nicht mehr Personal eingesetzt, um den Zustrom von Flüchtlingen genauer unter die Lupe zu nehmen. Seit dem ist die Kriminalität immer mehr gestiegen. Fühlt man sich noch irgendwo sicher? Es ist nicht in Worte zu fassen, was hier in Deutschland ab geht.“

      Der Täter ist deutscher Staatsbürger!
      Unfassbar.

    • Nach allem, was die Polizei bisher mitgeteilt hat, ist der mutmaßliche Täter in Deutschland geboren worden. Mit dem von Ihnen beschriebenen Personenkreis haben die tragischen Ereignisse in Lünen nichts zu tun. Auch Ihre Behauptung, dass die Kriminalität immer mehr steigen würde, mag Ihrem persönlichen Empfinden entsprechen. Die von der Polizei jährlich vorgelegten Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung sagen aber etwas ganz anderes aus.

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